Weitere Informationen zum Persönlichkeitstest



Die Differenzierung zwischen lateralem und kontralateralem Denken basiert in erster Linie auf den Forschungen von Prof. Roger Sperry in den 60er-Jahren, für die er später den Nobelpreis erhielt. Im Standardwerk "Linkes Gehirn - Rechtes Gehirn" der Professoren Springer und Deutsch (Verlag Spektrum der Wissenschaft) können Sie diese Ergebnisse auf verständlichem, aber wissenschaftlichem Niveau nachlesen.


Die Testfragestellungen betreffen vor allem folgende Bereiche:

Potenziale der linken und rechten Großhirnhälfte

Der Test erlaubt weitgehende Rückschlüsse auf die vorhandenen, wenn auch möglicherweise verborgenen, inneren Potenziale, Muster und Veranlagungen. Diese wirken zwar auf das Erleben und Handeln ein, sind aber häufig dennoch unbewusst. Die durch den Test im Ausmaß quantifizierten Muster können dann gleichnishaft auf aktuell relevante Lebensbereiche übertragen und gedeutet werden. Grundlegende Muster aus diesen Kontexten werden so wieder erkennbar und einer effizienten Bearbeitung zugänglich.

Selbstdarstellung/Außenwirkung

Unter dieser Überschrift werden im Test die typischen Ausdrucksformen der links- oder rechtshirnigen Potenziale gemessen. In aller Regel herrscht eine erhebliche Diskrepanz zwischen den inneren Mustern und dem äußeren Auftreten vor. Häufig dient die äußere Darstellung der Person mehr dem inneren Schutz als der persönlichen Verwirklichung und Potenzialentfaltung. Gerade dieser unbewusste Selbstschutz aber erlaubt häufig überraschend genaue Rückschlüsse auf im Verborgenen wirkende innere Muster. Im Coaching können auf diese Weise wiederkehrende Verhaltensweisen, Empfindungen und Problemlagen häufig erstmalig in ihrem Zusammenhang gesehen und erkannt werden. Diese durch den Test angeregten Einsichten können dann sehr viel leichter der persönlichen Entwicklung nutzbar gemacht werden.

Interaktion mit der Umwelt

Die persönliche Interaktion ist einerseits Ausdruck der inneren Potenziale, auf der anderen Seite liefert sie den "Treibstoff" für die innere Weiterentwicklung. Das äußere Auftreten und das Lernverhalten interagieren hierbei auf komplexe Weise, sie können sich im Sinne eines Synergieeffektes ergänzen aber auch stark behindern. Aus dieser Wechselwirkung lassen sich viele Rückschlüsse über die weitere Entwicklung und den mittelfristigen Lebensweg des Klienten ziehen: sie stellt den Schlüssel für die künftige "Auslösung" innerer Potenziale dar.


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Zu Informationen über das Coaching-Angebot oder weiter zu einer graphischen Übersicht über die Potenziale der beiden Großhirnhälften:

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